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14.05.2019

DIE BE­VÖL­KE­RUNG WÄCHST KON­TI­NU­IER­LICH An­hal­ten­der Woh­nungs­man­gel. Bis 2040 könn­te die Ein­wohner­zahl des Waadt­lan­des um 200’000 Per­so­nen wach­sen. Dann wä­re ein Vier­tel der Kan­tons­be­völ­ke­rung im Se­nio­ren­al­ter. An al­ters­ge­rech­tem, be­zahl­ba­rem Wohn­raum wird es wei­ter feh­len. ­Zukünf­ti­ge Ge­wich­tung der Se­nio­ren. Wie die Kur­ven zei­gen, al­tert die Be­völ­ke­rung. Heu­te le­ben Se­nio­ren über­wie­gend in klei­nen Haus­hal­ten, al­lein oder zu zweit. Die «Ein­fluss­fak­to­ren» wer­den bei der Woh­nungs­wahl der Pen­sio­nis­ten eben­falls ei­ne gros­se Rol­le spie­len. Wir soll­ten sie so­mit er­mun­tern, ihr Woh­nungs­mo­dell ih­rer Le­ben­s­pha­se an­zu­pas­sen. ­Min­de­rung chro­ni­scher Woh­nungs­not. Statt mas­sen­wei­se neue Im­mo­bi­li­en zu bau­en, soll­ten be­ste­hen­de Woh­nun­gen al­ters­ge­recht um­ge­baut wer­den. Wich­tig ist auch die För­de­rung von Ge­bäu­den und Quar­tie­ren mit in­ter­ge­ne­ra­ti­ver Durch­mi­schung in der Nähe von Ge­schäf­ten und Arzt­zen­tren und vor al­lem mit be­zahl­ba­ren Mie­ten. Wil­liam Wuth­rich CEO | Key In­vest­ment Ser­vices SA --- ­Neue Woh­nun­gen für ei­ne er­folg­rei­che Ener­gie­wen­de ­Der Ener­gie­be­darf fürs Woh­nen (Hei­zen, Warm­was­ser und Küh­lung) ver­ur­sacht 25% bis 30% des CO2-Aus­stos­ses in der Schwei­z. Mit ho­hem Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein setzt sich PRISMA Pre­vious über ih­ren As­set Ma­na­ger GE­FIS­WISS für den Bau von um­welt­scho­nen­dem Wohn­raum ein, der den Wohn­kom­fort nicht schmä­ler­t. Jetz­t, da die Ju­gend auf die Stras­se geht und Po­li­ti­k, äl­te­re Ge­ne­ra­tio­nen und Fi­nan­zie­rungs­trä­ger für ih­re Kli­masün­den an den Pran­ger stell­t, freut sich PRISMA Pre­vious be­son­der­s, dass sie beim Bau von neu­em Wohn­raum von An­fang an gros­sen Wert auf Nach­hal­tig­keit und in­ter­ge­ne­ra­ti­ve Durch­mi­schung ge­legt hat und so zur Sen­kung der CO2-Emis­sio­nen bei­träg­t. ­Die ak­tu­el­len Me­tho­den für ener­gie­ef­fi­zi­en­te Häu­ser er­höhen die Bau­kos­ten und berück­sich­ti­gen graue Ener­gi­en und Um­welt­be­las­tun­gen durch be­stimm­te Ma­te­ria­li­en nicht aus­rei­chen­d. Die Leid­tra­gen­den sind meist die Mie­ter. In ei­ni­gen Städ­ten wie Zürich wird so­gar so weit ge­gan­gen, im Na­men des Um­welt­schut­zes den Be­trieb von Kli­ma­an­la­gen in Al­ters­hei­men ein­zu­schrän­ken, Hit­ze­pe­ri­oden hin oder her. ­BEI DER ENER­GIE­ER­ZEU­GUNG DEN FO­KUS AUF QUA­LITÄT UND STAND­ORT­NÄHE SET­ZEN - LO­KAL PRO­DU­ZIE­REN UND VER­BRAU­CHEN ­GE­FIS­WISS be­fasst sich seit sei­ner Grün­dung mit Ener­gie­fra­gen. Der Bau von nach­hal­ti­gen Woh­nun­gen war von An­fang an ein An­lie­gen, wes­halb ein An­satz ent­wi­ckelt wur­de, bei dem die Qua­lität der Ener­gie und kon­kur­renz­fähi­ge Prei­se im Vor­der­grund ste­hen, so­dass Mie­ter kei­ne Kom­for­tein­bus­sen hin­neh­men müs­sen und die Ener­gie­wen­de ge­för­dert wird. ­Mit dem AN­ER­GY+ Kon­zept hat GE­FIS­WISS ei­ne Lö­sung für die Wär­me- und Käl­teer­zeu­gung ge­fun­den, die in Be­zug auf Ener­gie und Wär­me­aus­tausch auf be­kann­ten, aber stark op­ti­mier­ten Grund­la­gen ba­sier­t, die Um­welt nicht be­las­tet und preis­lich kon­kur­renz­fähig ist. PRISMA Pre­vious wird die Tech­no­lo­gie bei ih­rem Bau­vor­ha­ben in Sa­xon um­set­zen. AN­ER­GY+ hat sich be­reits bei ei­nem an­de­ren, eben­falls von GE­FIS­WISS ge­lei­te­ten 34-Mil­lio­nen-Pro­jekt in Zi­nal be­währt und wird bei wei­te­ren Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten im Ge­samt­wert von mehr als CHF 300 Mil­lio­nen in Er­wä­gung ge­zo­gen. Da­ne­ben in­ter­es­siert sich auch die öf­fent­li­che Hand für die in­no­va­ti­ve Tech­no­lo­gie. Dank AN­ER­GY+ bie­tet un­ser Pro­jekt in Sa­xon kom­for­ta­ble Wohn- und Ge­wer­beräu­me mit Hei­zung, Trink­was­ser und Kli­maküh­lung, oh­ne die Um­welt zu be­las­ten (k­ein CO2-Aus­sto­ss, kei­ne Fein­stau­be­mis­sio­nen, kei­ne Erd­son­den). Es leis­tet da­mit einen wich­ti­gen Bei­trag zum Kli­ma­schutz und ist für künf­ti­ge Mie­te­rin­nen und Mie­ter ein wich­ti­ges Ar­gu­ment bei ih­rer Ent­schei­dungs­fin­dung. Seit 2018 nut­zen al­le Neu­bau­ten, die im Rah­men der An­la­ge­grup­pe PRISMA Pre­vious ge­plant und um­ge­setzt wer­den, die­se re­vo­lu­tionäre, mit den Nor­men der Ener­gie­stra­te­gie 2050 des Bun­des kon­for­me Tech­ni­k. César Pi­doux, CI­IA, stell­ver­tre­ten­der Di­rek­tor | GE­FIS­WISS SA

PRISMA Redbrix Real Estate,

12.03.2019

Die­se An­la­ge­grup­pe of­fe­riert den Schwei­zer Pen­si­ons­kas­sen ei­ne ren­ta­ble, aty­pi­sche, di­ver­si­fi­zier­te so­wie sta­bi­le Im­mo­bi­li­en­stra­te­gie und dar­aus fol­gend her­vor­ra­gen­de An­la­gemög­lich­kei­ten. Die ers­ten Pha­sen des Pro­jekts ent­wi­ckeln sich op­ti­mal. Für 2019 sind zwei wei­te­re Grund­stück­s­er­wer­be ge­plant. Dies bie­tet der An­la­ge­grup­pe zu­sätz­li­che Pro­jek­te und in­ter­essan­te Per­spek­ti­ven. PRISMA AN­LA­GE­STIF­TUNG -- PRISMA Red­brix Re­al Estate wur­de im De­zem­ber 2017 lan­cier­t. Die An­la­ge­grup­pe in­ves­tiert vor al­lem in Ge­wer­be-, In­dus­trie- und Hand­werk­sim­mo­bi­li­en im Aus­lan­d, mit Schwer­punkt in Deutsch­lan­d. Genau wie beim er­folg­rei­chen Schwei­zer Im­mo­bi­li­en­kon­zept «Street­box» han­delt es sich da­bei um fle­xi­bel mo­du­la­re Hal­len für Hand­werk, In­dus­trie, klei­ne und mitt­le­re Un­ter­neh­men so­wie für Pri­vat­per­so­nen. Die Ge­bäu­de ga­ran­tie­ren bes­te Bau­qua­lität mit fle­xiblen Flächen zu at­trak­ti­ven Prei­sen. Je nach Be­darf kann der In­nen­aus­bau in­di­vi­du­ell für den Mie­ter ge­stal­tet wer­den. Ein Teil die­ser Bo­xen wird ver­mie­tet, was zu lang­fris­ti­gen und sta­bi­len Cash-Flows bei der An­la­ge­grup­pe PRISMA Red­brix Re­al Estate führen wird. Der an­de­re Teil ist für den Ver­kauf vor­ge­se­hen. In­fol­ge des Ver­kaufs kön­nen neue Mit­tel in zu­sätz­li­che Ent­wick­lun­gen in­ves­tiert wer­den. Dies trägt mass­ge­blich zum or­ga­ni­schen Wachs­tum der An­la­ge­grup­pe bei. PRISMA Red­brix Re­al Estate wird sol­che Hal­len an meh­re­ren Stand­orten in Deutsch­land bau­en, ent­wi­ckeln, ver­mie­ten und ver­kau­fen. Das Kon­zept sieht Stand­orte an pe­ri­phe­ren La­gen in Stadt­nähe vor­, die gut zu Au­to­bah­nen und Schnell­stras­sen er­schlos­sen sin­d. Bis­her wur­den be­reits über 100 Grund­stü­cke an ver­schie­de­nen Stand­orten in Deutsch­land ana­ly­sier­t. Re­cher­chen zei­gen, dass es bis heu­te we­nig bis kei­ne ver­gleich­ba­ren Im­mo­bi­li­en­pro­duk­te auf dem deut­schen Markt gib­t. Ge­spräche mit Städ­ten und Wirt­schafts­för­de­run­gen, Mak­lern, Be­ra­tern und po­ten­zi­el­len Nut­zern las­sen je­doch er­ken­nen, dass ei­ne Nach­fra­ge in die­sem Seg­ment in­fol­ge der star­ken Prä­senz von KMU, Hand­werks­un­ter­neh­men und ähn­lich exis­tier­t. Das ers­te Grund­stück wur­de im De­zem­ber 2017 in Ha­nau (rund 100’000 EW) 15 km von Frank­furt er­wor­ben und der Bau­an­trag im Fe­bru­ar 2018 ein­ge­reicht. An die­sem Stand­ort sind 60 Street­bo­xen und 24 Mi­ni­bo­xen ge­plant und soll­ten im zwei­ten Halb­jahr 2019 fer­tig­ge­stellt wer­den. Wei­te­re Grund­stücks­käu­fe in den Bun­des­län­dern Hes­sen, Ba­den-Würt­tem­ber­g, Bay­ern und Sach­sen sind in fort­ge­schrit­te­ner Ver­hand­lung. ­An­fang März 2019 ver­stärk­te die An­la­ge­grup­pe PRISMA Red­brix Re­al Estate ih­re Prä­senz auf der Ach­se Frank­furt-Ba­sel durch den Er­werb ei­nes neu­en Stand­ortes in Karls­ru­he. Die Im­mo­bi­lie, die di­rekt von der Ge­mein­de ver­kauft wird, stellt ei­ne her­vor­ra­gen­de Ge­le­gen­heit dar, da es sich um ei­nes der letz­ten ver­blie­be­nen In­dus­trie­bau­lands in der Re­gi­on han­del­t. Der Bau von 100 Bo­xen ist ge­plant. Im Ge­schäfts­jahr 2019 sind zwei wei­te­re Ak­qui­si­tio­nen von Grund­stü­cken ge­plant. Bei er­folg­rei­chem Ab­schluss der oben er­wähn­ten Grund­stü­cke soll­ten um die 160 Bo­xen rea­li­siert wer­den kön­nen. ­Ne­ben der Ana­ly­se und dem Kauf von Grund­stü­cken so­wie dem Bau der ers­ten Hal­len eta­bliert der Ver­mö­gens­ver­wal­ter die As­set Ma­na­ge­ment Struk­tu­ren so­wie die Ver­mark­tung. Par­al­lel zu die­sen Ent­wick­lun­gen gehört ein wei­te­res Pro­jekt zur Stra­te­gie von PRISMA Red­brix Re­al Estate: Der Kauf ei­nes «Seed Port­fo­lios» bzw. ei­nes Start­port­fo­li­os mit ei­nem hoch­wer­ti­gen Mie­ter, lang­fris­ti­gen Miet­ver­trä­gen und ei­ner an­ge­mes­se­nen Ren­di­te. Der Hin­ter­grund die­ser Ak­qui­si­ti­on ist, ei­ner­seits Mie­tein­nah­men be­reits in der Bau- und Ent­wick­lungs­pha­se des Port­fo­li­os zu ge­ne­rie­ren und an­de­rer­seits die­ses Port­fo­lio als Fi­nan­zie­rungs­ba­sis zu nut­zen. ­Bei der Lan­cie­rung wur­den 20 Mio. EUR von vier Pen­si­ons­kas­sen zu­ge­sag­t. Im Mai 2018 wur­de ei­ne ers­te Ka­pi­taler­höhung von 20 Mio. EUR, mit Un­ter­stüt­zung von fünf neu­en In­sti­tu­ten, durch­ge­führ­t. Die mit 40 Mio. EUR do­tier­te An­la­ge­grup­pe kann, die mit dem Stif­tungs­rat und dem An­la­ge­aus­schuss fest­ge­leg­te Stra­te­gie um­set­zen. Der Er­werb ei­nes Port­fo­li­os von Im­mo­bi­li­en und meh­re­ren Grund­stü­cken bie­tet In­ves­to­ren im zwei­ten Ge­schäfts­jahr at­trak­ti­ve Renditechancen. PRO­CIM­MO SA

PRISMA ESG World Convertible Bonds,

28.01.2019

DIE ASYM­ME­TRIE DER WAN­DEL­AN­LEI­HEN HAT IM Q4-2018 SEHR GUT FUNKTIONIERT Wan­del­an­lei­hen sind vor al­lem we­gen ih­rer struk­tu­rel­len Asym­me­trie in­ter­essant. In Bul­len­märk­ten steigt das Del­ta und er­mög­licht so ei­ne Ak­ti­en­markt-Par­ti­zi­pa­ti­on in der Grös­sen­ord­nung von 60%. In Bären­märk­ten wie im letz­ten Quar­tal sorgt der «An­lei­he­puf­fer» für ei­ne deut­lich ge­rin­ge­re Vo­la­ti­lität. Dank ei­ner Par­ti­zi­pa­ti­on von nur 47% über­traf die An­la­ge­grup­pe PRISMA ESG World Con­ver­ti­bles den MS­CI All Coun­try Net TR um 6.34% (in CHF). Seit 1999 ent­wi­ckel­te sich der «Glo­bal Con­ver­ti­ble»-Fonds des Ma­na­gers bes­ser als die glo­ba­len Ak­ti­en, dies bei deut­li­ch ge­rin­ge­rer Vo­la­ti­lität. Ro­bert Sei­ler | CIO | Key In­vest­ment Ser­vices AG --- ­MEH­RE­RE FAK­TO­REN DÜRF­TEN 2019 BEI DEN WAN­DEL­AN­LEI­HEN FÜR GU­TE REN­DI­TEN SORGEN. Wich­tigs­ter Ren­di­te­trei­ber wer­den die Ak­ti­en­märk­te sein. Wir rech­nen da­mit, dass die von Na­tur aus wachs­tumsab­hän­gi­gen Wan­del­an­lei­hen und die Mid Caps auch wei­ter­hin von der star­ken Ent­wick­lung in­no­va­ti­ver­, mar­gen­star­ker Tätig­kei­ten pro­fi­tie­ren. ­Die US-Tech­no­lo­gie wird ih­ren Er­folgs­kurs die­ses Jahr ver­mut­lich fort­set­zen, schliess­lich wa­ren die Tech­no­lo­gie­wer­te 2018 am wi­der­stands­fähigs­ten. Die ame­ri­ka­ni­sche Tech­no­lo­gie ist ei­ner der we­ni­gen Sek­to­ren, der im ver­gan­ge­nen Jahr mit po­si­ti­vem Vor­zei­chen ge­schlos­sen hat. An­sons­ten no­tier­ten die Ak­ti­en, An­lei­hen und Roh­stoff­prei­se 2018 ge­ne­rell im Mi­nus. Wir ge­hen da­von aus­, dass im US-ame­ri­ka­ni­schen Tech­no­lo­gie­sek­tor die Ak­ti­en aus dem Be­reich der In­ter­net­si­cher­heit und der Cloud am ren­di­testärks­ten sein wer­den. ­Da die eu­ropäi­schen Ak­ti­en auf ein Zwei­jah­res­tief ge­fal­len sin­d, wird die Be­wer­tung der Ba­sis­wer­te im­mer at­trak­ti­ver. Al­ler­dings weist der eu­ropäi­sche Wan­del­an­lei­hen­markt mar­kan­te Bran­chen­ver­zer­run­gen zu­guns­ten von Im­mo­bi­li­en oder der In­dus­trie auf. Wir set­zen da­her be­vor­zugt auf be­stimm­te Sek­to­ren wie auf die Lu­xus­güter­bran­che, die nach der jüngs­ten Kor­rek­tur sehr kon­ve­xe Wan­del­an­lei­hen bie­tet. ­Bei den Kre­di­ten er­war­ten wir einen An­stieg der Aus­fall­ra­ten, da sich das En­de der bil­li­gen Fi­nan­zie­rung und die ho­he Ver­schul­dung bei den am schwächs­ten ka­pi­ta­li­sier­ten Un­ter­neh­men lang­sam be­merk­bar ma­chen. Dies soll­te je­doch nicht zu ei­nem Do­mi­no­ef­fekt führen, son­dern eher zu ei­ner mo­de­ra­ten Aus­wei­tung der Cre­dit Spreads. ­Die Zin­sen an den ent­wi­ckel­ten Märk­ten dürf­ten nicht so schnell wie er­war­tet stei­gen, denn die Lei­ten­den der Fed wer­den bei ex­tre­men Re­ak­tio­nen der Bör­sen­märk­te be­stimmt um­ge­hend rea­gie­ren. Da Wan­del­an­lei­hen ei­ne struk­tu­rell kur­ze mo­di­fi­zier­te Du­ra­ti­on auf­wei­sen und sich bei stei­gen­den US-Zin­sen bis­her stets po­si­tiv ent­wi­ckelt ha­ben, wer­den sie auch nicht son­der­lich zins­sen­si­tiv sein. ­Der Primär­markt wird vor al­lem in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten ak­tiv blei­ben. Da­bei wird es wich­tig sein, die Emis­si­ons­prei­se auf dem Primär­markt im Au­ge zu be­hal­ten. Soll­ten sie teu­er blei­ben, ist das ein Hin­weis dafür, dass die Un­ter­neh­men nicht be­reit sin­d, ihr Ka­pi­tal zu Schleu­der­prei­sen zu ver­kau­fen. Ar­naud Bril­lois | Ver­ant­wort­li­cher Ver­wal­ter der Wan­del­an­lei­hen | La­zard As­set Ma­na­ge­ment LLC

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